/ Immer wissen, was zu tun ist
Beitrag January 29, 2021

Immer wissen, was zu tun ist

Kanban Methode

Wir bei BDO wissen: Größe sichert man in Zukunft nur mit agilen Strukturen. Und wer sich in diesem Zusammenhang mit agilen Projektmethoden beschäftigt, kommt an Kanban nicht vorbei. Die Kanban-Methode wurde bereits in den 1940er Jahren von dem japanischen Ingenieur Ohno Taiichi für Toyota entwickelt und diente zur Optimierung der Produktionsablaufsteuerung. Diese Methode wurde im Rahmen agilen Arbeitens neu entdeckt und weiterentwickelt. Ziel ist es, Produktions- und Arbeitsabläufe in einen kontinuierlichen Fluss zu bringen: Alle Beteiligten sollen immer genau im Blick haben, was gerade zu tun ist. Erreicht wird dies durch das sogenannte Kanban-Board, das an die horizontale Version einer klassischen To-Do-Liste erinnert. Durch das Board soll eine Visualisierung des Prozessfortschrittes, eine Optimierung der Zusammenarbeit und eine Steigerung in der Kommunikation erreicht werden. Dabei kann es je nach Bedarf flexibel an die individuellen Bedürfnisse eines Teams angepasst werden.

Navigieren Sie mit dem Cursor über die Plus-Zeichen, um mehr über das Grundprinzip des Kanban-Boards zu erfahren.

Kanban Board
In der Grundversion wird das Kanban-Board, welches physisch oder digital sein kann, in drei Spalten unterteilt. In diesen Spalten werden jeweils Haftnotizen bzw. digitale Karteikarten platziert.
Hier werden alle erforderlichen Aufgaben und Prozesse erfasst. Dies ähnelt der klassischen To-Do-Liste, auf der alle Aufgaben stehen, die in nächster Zeit anstehen.
Wird mit der Bearbeitung einer Aufgabe oder Prozesses gestartet, wandert die Karte von der Aufgabenspalte in die Bearbeitungsspalte weiter. Dies ermöglicht einen Überblick über alle Aufgaben, an denen gerade gearbeitet wird und welche Projekte sich aktuell in der Umsetzung befinden.
Wenn eine Aufgabe vollständig abgearbeitet und kontrolliert wurde, wandert die entsprechende Karte in die letzte Spalte.